Perfektion lässt sich weder definieren noch erreichen. Deswegen macht es auch keinen Sinn, danach zu streben. Es muss genügen, dass wir uns zu einem gegebenen Zeitpunkt darum bemühen, das Beste zu geben, das uns im Augenblick möglich ist. Mehr geht nicht. Wer dennoch Perfektion anstrebt, muss eine ungeheure Menge an Energie und Zeit aufwenden und tritt dabei auf der Stelle, statt sich vorwärts zu bewegen.
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Viele von uns leben nicht so, wie es ihnen entspricht. Einer der Gründe liegt darin, dass manch einem nicht genug Raum zur eigenen Entfaltung zur Verfügung steht. Es sammelt sich im Laufe der Zeit so viel Ballast im eigenen Leben an, dass die uns angeborene Selbstverwirklichungstendenz kaum eine Chance hat. Zum Ballast kann alles Mögliche werden: materielle Dinge, Menschen, Gewohnheiten etc. Nur wer mutig und entschlossen genug ist, diesen Ballast loszuwerden, wird genug Raum gewinnen, um sich selbst zu entfalten.
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In dieser Folge geht es darum, ganz bewusst bestimmte Möglichkeiten für sich auszuschließen, obwohl sie durchaus attraktiv erscheinen. Da wir sterblich sind, müssen wir akzeptieren, dass wir nur eine begrenzte Zahl von Möglichkeiten nutzen und genießen können. Es gilt, eine Wahl zu treffen und sich auf bestimmte Alternativen zu beschränken. Gut zu wählen ist erheblich wichtiger für unser Schicksal, als sich so viele Optionen wie irgend möglich offen zu halten.
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Große Vorhaben können uns leicht überfordern, weil wir für gewöhnlich ohnehin schon ausgelastet sind. Und wer dann obendrein noch zur Ungeduld neigt, wird es sehr schwer haben, ein größeres neues Projekt anzugehen und erfolgreich zu Ende zu führen. Aber es gibt trotzdem einen sicheren Weg zum Ziel: Er besteht darin konsequent jeden Tag einen kleinen Schritt auf das Ziel hin zu machen. In der Summe führen viele kleine Schritte zu großen Veränderungen.
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Metaphern sind ein sehr wirkungsvolles und viel zu selten genutztes Mittel, mit dessen Hilfe wir einen Perspektivenwechsel vornehmen können. Indem wir die problematische Situation aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachten, entsteht spielerisch und fast mühelos eine Vielzahl von neuen und manchmal sogar sehr originellen Ideen.
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