Du wirst immer wieder Dinge tun, die keine große Zustimmung bei deiner Umgebung auslösen. Vielleicht machst du Fehler oder gehst anderen auf die Nerven, enttäuschst Erwartungen oder triffst Entscheidungen, die andere nicht billigen. Viele von uns machen dann den Fehler, sich zu rechtfertigen. Aber wer sich rechtfertigt, demonstriert damit, dass er selbst ebenfalls an seinem Verhalten zweifelt und nicht selbstverständlich dazu stehen kann. Rechtfertigungen lassen dich immer schwach aussehen und schmälern deine Autorität und Würde.
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Jeder von uns kennt das Gefühl der Angst. Angst ist unangenehm und erfüllt doch einen wichtigen Zweck: Sie soll uns vor Gefahren warnen und uns vorsichtig machen. Aber in vielen Fällen wird sie zur hinderlichen Selbstblockade. Das Leben erfordert schließlich immer wieder Risikobereitschaft von uns. Da kommt die Angst zuweilen sehr ungelegen. Es gibt Risiken, die wir eingehen und Ängste, die wir überwinden müssen – sonst ist ein erfülltes Leben unmöglich. In dieser Folge gebe ich dir drei Tipps, wie du es schaffst, mit hinderlichen Ängsten umzugehen.
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Die gängigen Intelligenztests beschränken sich auf die Messung ganz bestimmter Fähigkeiten: verbales Vermögen, logisch-mathematisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen. Die Frage muss erlaubt sein, welche Aussagekraft und Relevanz solch ein Testergebnis besitzt. Der IQ wird tatsächlich überbewertet und man übersieht vollkommen, dass es daneben eine große Zahl anderer Fähigkeiten gibt, die oftmals zur Bewältigung des Alltags von weit höherer Relevanz sind.
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Es fällt auf, dass auch sehr intelligente Menschen oftmals nicht imstande sind, ihr Leben zu ihrer eigenen Zufriedenheit zu gestalten. Man könnte meinen, dass Intelligenz doch in irgendeiner Form erfolgreich machen müsste. Aber tatsächlich bestimmt sie nur zu 20% über den Lebenserfolg. Dieser hängt nämlich mehr vom Charakter als vom IQ ab. Sehr bedeutsam ist in diesem Zusammenhang die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle zu steuern. Tatsächlich bestimmen unsere Gefühle den Kurs und geben in Entscheidungssituationen den Ausschlag. Der Verstand hingegen ist nur ein Ausführungsorgan und hilft uns, erfolgreich umzusetzen, was das Gefühl vorgibt.
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Es gehört zum Erwachsenwerden, dass wir die Dinge so wahrnehmen können, wie sie sind und uns keinen Illusionen darüber hingeben. Andererseits dürfen wir aber auch nicht zu nüchtern sein. Zumindest wenn es um unsere Sehnsüchte oder Pläne geht, brauchen wir eine gehörige Portion Zuversicht. Da ist es von Vorteil, wenn wir unsere Chancen höher einschätzen, als sie womöglich in Wahrheit sind. Denn Zuversicht macht uns beharrlich und verhindert, dass wir aufgeben. Und wer ausdauernd seine Ziele verfolgt, sich trotz aller Hindernisse nicht entmutigen lässt, der hat die allerbesten Chancen, sein Ziel schließlich zu erreichen.
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