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Wir scheinen alle ein wenig
dazu zu neigen, uns auf die eine oder andere Weise für benachteiligt zu halten.
Wir bedauern, nicht so begabt, erfolgreich, gutaussehend, witzig,
schlagkräftig, kreativ etc. wie jemand anders zu sein, den wir kennen. Und wir
denken, dass wir unter anderen Umständen möglicherweise genauso erfolgreich,
kreativ, beliebt etc. hätten werden können wie die betreffende Person, mit der
wir uns jeweils vergleichen.
Wer so denkt, bremst sich
selbst aus. Diese Folge ermutigt dazu, die vermeintliche Benachteiligung als
Ressource zu nutzen. Denn es steckt ein großes Potenzial darin. Wer es nutzt,
kann weiterkommen, als er je für möglich gehalten hätte.
Kontakt für Fragen und
Anregungen:
info@lemper-pychlau.de
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Wir sind darauf angewiesen, wenigstes
von einigen Menschen akzeptiert und gemocht zu werden. Ganz besonders, wenn wir
mit anderen in irgendeiner Form zusammenarbeiten müssen, ist gegenseitige
Akzeptanz – besser noch Sympathie – sehr wichtig. In dieser Folge erfährst du,
wie du dir das Prinzip der kognitiven Dissonanz ganz einfach zunutze machen
kannst, um die Sympathie von Menschen zu gewinnen, die Vorbehalte gegen dich hegen.
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Bei Problemlösungen kommt es immer
wieder zu Grenzüberschreitungen, weil den Beteiligten die Verantwortlichkeiten
nicht klar sind. Man mischt sich selbst in fremde Probleme ein, lässt zu, dass
andere sich in die eigenen einmischen oder lädt anderen die Lösung der eigenen
Probleme auf. Daraus können schnell neue Probleme entstehen. In dieser Episode
geht es deshalb um die Frage, wie du ganz schnell klärst, wer für die Lösung eines
bestimmten Problems zuständig ist.
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Viele von uns arbeiten viel,
ohne damit viel zu erreichen. Die Energie wird für Aufgaben verwendet, die es
nicht wert sind. Wir sollten stattdessen lieber weniger und dafür
konzentrierter arbeiten. Der Managementprofessor Morten T. Hansen stellte fest,
dass wir beflügelt arbeiten und in kurzer Zeit sehr produktiv sein können. Wir
brauchen nur etwas zu tun, das wir mögen und uns dabei auf jene Aspekte zu
konzentrieren, die den größten Nutzen bringen. Weniger Wichtiges sollten wir
hingegen aufschieben, delegieren oder streichen. Das erfordert Disziplin und
die Fähigkeit, anderen Grenzen zu setzen.
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Anregungen:
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Manchmal fällt es uns schwer,
die Perspektive zu wechseln. Dann sind wir so von einem Problem
gefangengenommen, dass wir ständig darüber nachgrübeln. Für diesen Fall verrate
ich dir hier eine todsichere Methode, wie du aus der Problemtrance
herausfindest und Lösungen entwickelst.
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Anregungen:
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