• Souverän im Job!

    053 – Weniger Ego, mehr Selbst

    In der Philosophie unterscheidet man zwischen dem Ego und dem Selbst. Das Ego umfasst unsere Rollen und all unser vernunftgeleitetes Handeln. Das genügt jedoch nicht, um ein erfülltes Leben führen zu können. Wir brauchen darüber hinaus auch ein Selbst, mit dem wir das Leben bewusst gestalten. Das Selbst ist mächtiger und autonomer als das Ego. Es kann dessen Denken und Verhalten reflektieren. Wir entwickeln ein Selbst, indem wir zunächst ein Bewusstsein für unser Sein schaffen, uns gut beobachten und genau kennenlernen. Das gelingt bei der Arbeit sehr leicht, weil wir dort ständig aktiv sind, es also auch viel zu beobachten gibt. Auf der Basis unserer Beobachtungen entwickeln wir das Selbst in einem bewussten Akt und machen es uns zu eigen. Wir üben uns darin, im Einklang mit uns selbst zu denken, handeln und fühlen. Auf diese Weise entsteht das größtmögliche Maß an Souveränität.

     

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    052 – So souverän wie ein Stoiker (2)

    In dieser Folge geht es um drei weitere Strategien der Stoiker, mit denen sie ihren inneren Frieden und ihr Glück stabilisieren konnten. Sie machten sich damit unabhängiger, und zwar sowohl von inneren als auch von äußeren Einflüssen. Ihre Strategien sahen so aus: Sie achteten darauf, ihre Gefühle zu kontrollieren; sie richteten ihr Verhalten unbeirrt an ihren eigenen Werten aus und schließlich machten sie in allen Bereichen ihres Lebens ausgiebig Gebrauch von ihrem Verstand. All diese Strategien können dir in deinem täglichen Arbeitsleben von größtem Nutzen sein.

     

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    051 – So souverän wie ein Stoiker (1)

    Die Ethik der Stoiker ist heute so aktuell wie damals in der Antike. Denn die Menschen haben sich seitdem nicht geändert. Es war das erklärte Ziel der Stoiker, so viel Glück und Erfüllung wie möglich zu erfahren. Das war in der antiken Arbeitswelt nicht grundsätzlich einfacher als in unserem modernen Arbeitsleben. Deswegen können die Strategien der antiken Philosophen durchaus eine Bereicherung für unsere heutigen Bewältigungsmechanismen sein. In dieser Folge gibt es die ersten antiken Tipps für dein persönliches Arbeitsleben: Du erfährst, welche Erwartungen du an andere Menschen haben solltest und bekommst zahlreiche Hinweise, was dir im Umgang mit sehr unangenehmen Menschen nützlich sein kann.

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    050 – Alles deine Schuld

    Deine aktuelle Situation ist das Resultat deiner vorangegangenen Entscheidungen. Wenn dir deine aktuelle Situation nicht gefällt, kannst du deshalb niemand anderen dafür verantwortlich machen. Das ist auch gut so, denn es bedeutet, dass du jederzeit Veränderungen bewirken kannst, indem du neu entscheidest. Du hast die Macht, dir dein Leben und deine Arbeit so zu gestalten, dass du glücklich damit bist. Wenn dir das gelingt, wirst du niemals wieder jemanden um irgendetwas beneiden müssen.

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    049 – Leistest du genug…

    In der Arbeitswelt wird viel gelogen und betrogen. Nicht alle arbeiten redlich und verantwortungsbewusst. Der Grund liegt meist in der Unzufriedenheit mit bestehenden Zuständen. Deshalb werden z.B. Pausen überzogen oder man verkauft schlechte Arbeit als gute. Unzufriedenheit und Frustration sind jedoch keine Rechtfertigung für schlechte Arbeit und Betrug. Wenn du souverän bist, findest du andere und reifere Möglichkeiten, mit deiner Unzufriedenheit umzugehen. Und wenn du in einer Führungsposition bist, dann wirst du die unreifen und destruktiven Verhaltensweisen unzufriedener Mitarbeiter nicht durchgehen lassen.

     

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